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Vorwort, Exposé, Kontakt




„Schreibe kurz – und sie werden es lesen.
Schreibe klar – und sie werden es verstehen.
Schreibe bildhaft – und sie werden es im Gedächtnis behalten.“
(Joseph Pulitzer, Journalist und Zeitungsverleger) *



„Ist die Welt, die wir glauben zu verstehn, doch nur so groß, wie klein wir sie sehn?“ heißt es in einem Lied von Konstantin Wecker. Tatsächlich hat der Mensch vom Mikroskop bis zum Weltraumteleskop schon eine Menge an optischen Geräten erfunden, um das sichtbare Weltbild zu vervollständigen. Charakterlich ist er aber gemeinhin der Gewaltmensch der späten Jungsteinzeit geblieben, der immer wieder vom Recht des Stärkeren Gebrauch macht: Wie sonst lassen sich heute immer noch Themen wie Frauenunterdrückung und Umweltzerstörung erklären **?
Der ehemalige Résistance-Kämpfer Stéphane Hessel ruft in der legendären Streitschrift „Empört Euch!“ mit der Parole „Neues schaffen heißt, Widerstand leisten. Widerstand leisten heißt, Neues schaffen.“ zum friedlichen Widerstand gegen die Ungerechtigkeit in unserer Gesellschaft auf. Daran will ich mit diesem Essay anknüpfen, und einen glaubwürdigen Gegenentwurf zu unserem herkömmlichen Weltbild skizzieren ***.
Ich tue das stets in kurzer Form, mit seriösen und der Allgemeinheit zugänglichen Quellen (aber ohne die gebräuchliche Lehrmeinung). So haben Freigeister Spielraum zum Nachdenken und die Möglichkeit zur weiteren Eigenrecherche.

„freifeder.de“ ist der Arbeitstitel eines Projekts, dass ich einmal als Buch veröffentlichen möchte. Vorerst nutze ich das Internet zur Publikation. Weil jeder das Recht hat, seine Meinung frei zu äußern und zu verbreiten (Artikel 5, Grundgesetz)!

Ich widme dieses Projekt posthum meiner lieben Ma, der ich mein Leben verdanke.


Thomas Möller, im Juni 2018


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* die Zitate an dieser Stelle stammen aus der Bibliothek der Helmut-Schmidt-Universität, Hamburg

** siehe die Texte Am Anfang war der Gebärneid und Zurück in die Zukunft

*** siehe u.a. Ein kuscheliges Weltbild und Den Kalender säkularisieren